Lieblingsobjekte: Flügelhaube in Elbingerode

Manche Objekte haben etwas Besonders an sich: Vielleicht sind sie besonders schön oder sie haben eine besondere Geschichte – oder sie gefallen „einfach so“. In der Kategorie „Lieblingsobjekte“ stellen wir solche Stücke vor.

 

Flügelhaube in der Heimatstube Elbingerode – Heimat.Museum.Südniedersachsen
Foto: Charlotte Kalla
Heimatstube Elbingerode

Die Heimatstube in Elbingerode (Niedersachsen) – nicht zu verwechseln mit Elbingerode (Harz)! – ist eines der kleinsten Heimatmuseen, die in diesem Blog vertreten sind. Die Sammlung besteht überwiegend aus Fotos aus der Dorfgeschichte und einigen historischen Alltagsgegenständen und kleinen Geräten. Aber die Heimatstube hat auch einige besonders gut erhaltene textile Objekte zu bieten. So sind zum Beispiel mehrere Festtags- und Alltagskleider aus der Zeit um 1900 zu bewundern. Auch diese unscheinbar wirkende Flügelhaube gehört dazu.

Flügelhaube? Schlunderhut, Holländer, Helgoländer, … !

Solche Hauben waren unter vielen verschiedenen Namen in weiten Teilen Deutschlands verbreitet. Von etwa 1870 bis in die 1950er Jahre hinein dienten sie den Frauen als Staub- und Sonnenschutz bei der Feldarbeit. Typischerweise sehen diese Hauben um den Kopf herum ähnlich wie ein Verdeck aus: Durch die gebogenen Stäbchen halten sie ihre Form und lassen sich mehr oder weniger weit ins Gesicht ziehen. Hinten und an den Seiten sind Stoffteile angebracht, die über Schultern und Nacken fallen. Sehr häufig sind die Hauben aus recht festem weißen Baumwollstoff mit einem Muster aus blauen Sternchen, Blüten oder Punkten.
Im Museum Europäischer Kulturen in Berlin findet sich zum Beispiel ein Exemplar aus Westfalen, dass der Elbingeröder Haube sehr ähnlich ist:

Flügelhaube aus der Sammlung Museum Europäischer Kulturen – Heimat.Museum.Südniedersachsen
Foto: Museum Europäischer Kulturen der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz ((CC)BY-NC-SA 3.0 Deutschland)

Solche Hauben waren nicht als modisches Accessoire oder Teil einer Tracht gedacht, sondern dienten nur als Arbeitsschutz. Viele Exemplare waren deshalb bereits verschossen und verschlissen, als sie ihren Weg in Museumssammlungen fanden. Die Haube in Elbingerode wirkt jedoch fast wie neu. Der Stoff hat keine Löcher und ist fast nicht vergilbt. Wahrscheinlich wurde diese Haube also nur wenige Male getragen. Man kann deshalb die Vermutung aufstellen, dass sie eher aus der Mitte des 20. Jahrhunderts stammt, als die Arbeit ihrer Besitzerin zunehmend von Maschinen übernommen wurde. Vielleicht wohnt ja in Elbingerode noch jemand, der mehr weiß?

(Text: Charlotte Kalla, Landschaftsverband Südniedersachsen)

Auswärtsspiel: Heimatstube Exten

Heimatmuseen gibt es überall in Deutschland. Und überall zeigen sie, was ihre „Heimat“ besonders macht. Dafür findet jedes einen anderen Weg. Deshalb können sie auch für uns in Südniedersachsen Inspiration sein. Aus diesem Grund beschäftigt sich die Reihe „Auswärtsspiel“ mit den Heimatmuseen außerhalb unserer Region.

Eingangstür der Heimatstube Exten – Heimat.Museum.Südniedersachsen
Foto: Astrid Vettel
Von der Heimatstube zum „Museum für Dorfkultur“

Die Heimatstube Exten wurde 1973 gegründet. Bis heute befindet sie sich in der ehemaligen Dorfschule. Im Laufe der Jahre wuchs die Sammlung auf über 2000 Objekte. Wie in vielen kleinen Museen platzten die Räume bald aus allen Nähten. Auch die Besucherzahlen nahmen immer weiter ab.
Doch die Heimatstube schaffte es, sich zu erneuern: Eine junge Extenerin studierte in Oldenburg im Masterstudiengang „Museum und Ausstellung“. Gemeinsam mit ihr und ihren Kommilitoninnen konnte der Heimatverein Exten seine Heimatstube von 2010 – 2014 neu aufstellen. Das neue „Museum für Dorfkultur“ wirkt hell und modern – und hat doch nichts vom Charme einer Heimatstube verloren.

Das Dorfleben in Exten in all seinen Aspekten darstellen

Die Hauptaspekte der neuen Dauerausstellung sind: Eine klare thematische Gliederung, eine durchgängiges Farbkonzept und eine Beschränkung der ausgestellten Objekte.

Schultafel im Heimatmuseum Exten – Heimat.Museum.Südniedersachsen
Foto: Charlotte Kalla
Leben – Arbeiten – Entdecken

Die Ausstellung ist in mehrere Themenbereiche gegliedert. Die einzelnen Themen sind durch Schlagworte an den Wänden gekennzeichnet. Im Bild oben sieht man den Bereich „aufwachsen“. Hier wird eine Schulbank mit Schreibutensilien ebenso ausgestellt wie die Schultafel, die an ihrem angestammten Platz in dem ehemaligen Klassenraum hängt. Auch Spielzeug, z.B. ein Schlitten gehört in diesen Bereich. Zu den weiteren Bereichen gehören unter anderem:

Die Ausstellung zur Korbmacherei in der Heimatstube Exten – Heimat.Museum.Südniedersachsen
Foto: Astrid Vettel

„arbeiten“  –

Noch vor 100 Jahren war die Korbflechterei eine der wichtigsten Einnahmequellen in Exten. Entsprechend ist ihr eine große Ecke in diesem Themenbereich gewidmet. Aber auch viele andere traditionelle und modernere Berufe, von der Heimspinnerin zum Arbeiter in der Getränkefabrik, finden ihren Platz an der Wand gegenüber der Tafel.

 

 

Die museumspädagogische Station in der Heimatstube Exten – Heimat.Museum.Südniedersachsen
Foto: Astrid Vettel

„entdecken“ –

Ein besonderer Bereich ist dieser unscheinbare Schreibtisch. Mithilfe dieser Station können Kinder das Museum für sich entdecken. In einem Heft bekommen sie Rätsel und Aufgaben gestellt. Um diese „Forschungsprojekte“ durchzuführen, finden sich in den gelben Kisten Materialien. Die Kinder finden dort zum Beispiel Papier, um der Heimatstube auf der alten Schreibmaschine einen Brief zu schreiben.

Der gelbe Rahmen

Überall in der Ausstellung findet sich das leuchtende Gelb als Markenzeichen der Heimatstube wieder. Es sieht aber nicht nur schön aus, sondern erfüllt auch eine Funktion. Die auffälligen Markierungen lassen die Besucherinnen und Besuchern darüber reflektieren, dass sie nicht „das echte vergangene Dorfleben“ sehen, sondern eine Interpretation dieser Vergangenheit. Der Rahmen auf der Schultafel erinnert beispielsweise daran, dass sie eben keine Schultafel in einer Schule mehr ist, sondern ein Museumsobjekt in einer Ausstellung.

Der PC um auf die Museumsdatenbank zuzugreifen – Heimat.Museum.Südniedersachsen
Foto: Charlotte Kalla

Weniger ist mehr
Von den ca. 2000 Objekten der Sammlung werden im Augenblick nur noch einige hundert ausgestellt. Viele sehr ähnliche oder doppelte Objekte lagern nun in einem kleinen Depot. So können die Schmuckstücke der Sammlung in der Ausstellung zur Geltung kommen. Trotzdem sind die ausgelagerten Gegenstände Teil der Ausstellung. Per Computer können die Besucherinnen und Besucher nämlich auf das Inventar des Museums zugreifen. Auf diese Weise stehen ihnen alle 2000 Objekte zur Verfügung.

Sie möchten das Museum für Dorfkultur mit eigenen Augen sehen?

Heimatstube Exten – museum für Dorfkultur
Am Anger 2
31737 Rinteln-Exten

Öffnungszeiten: Jeden 1. und 3. Sonntag im Monat, 10:00 – 12:00 Uhr und nach Vereinbarung
Webseite

Informationen, Adressen und Öffnungszeiten zu den südniedersächsischen Museen, die in diesem Blog vertreten sind, finden Sie hier.

Text: Charlotte Kalla, Landschaftsverband Südniedersachsen

Bock auf Milch?

Milchbock vor dem alten Kalthaus, Ahlshausen-Sievershausen - Heimat.Museum.Südniedersachsen
Milchbock vor dem alten Kalthaus, Ahlshausen-Sievershausen. Foto: B. Teutsch-Eberhardt

Ein neuer alter Milchbock 

Seit einigen Tagen hat die Heimatstube im alten Kalthaus in Ahlshausen-Sievershausen eine neue Attraktion: ein Milchbock, den Ortsheimatpfleger Siegfried Diedrich und Edwin Losch errichteten und der Heimatstube schenkten. Der Kulturverein freut sich besonders deshalb über das neue Exponat, weil es exemplarisch für einen wesentlichen Wandel im Alltag der beiden Dörfer steht.

Der Milchbock, nicht nur in unseren Dörfern ein Relikt aus vergangener Zeit, wurde z.B. auch in Westerhof erneut aufgebaut. Hier in Ahlshausen fügt er sich nun folgerichtig in ein Ensemble mit dem ehemaligen Kalthaus ein. Beides sind Zeugen einer vergangenen Epoche, in der die Menschen Gemeinschaft und Genossenschaft im Alltag lebten.

Milchböcke im Wandel der Zeiten

Vor den Milchböcken

Im 19. Jahrhundert, als es noch keine Molkereien in den Dörfern gab, mussten die Milchviehhalter ihre Milch selbst verarbeiten. So butterten z.B. die meisten Bauersfrauen selbst. Dafür gaben sie die Milch in flache Tonteller, sogenannte Tongreppen. Dann ließen sie sie so lange stehen, bis sich der Rahm abgesetzt hatte. Diesen füllten sie in ein Butterfass (in der Heimatstube zu besichtigen) und schlugen ihn zu Butter, welche man im eigenen Haushalt verbrauchte. Nur ein kleiner Rest kam zum Verkauf.

Um die Jahrhundertwende gründeten sich in Ahlshausen, Sievershausen und Rittierode Molkereigenossenschaften. Ihr Zweck war die professionelle Verarbeitung der von den Bauern gelieferten Milch. Vorstand und Aufsichtsrat setzten sich aus den Reihen der Mitglieder zusammen, während ein angestellter Molkereiverwalter den Betrieb in der Molkerei leitete. Die Butter und der Quark, die die Bauern nicht für den eigenen Bedarf zurücknahmen, kamen zum Verkauf. Der Erlös daraus wurde dem Konto der Genossenschaft gutgeschrieben. Die „Restprodukte“ (Molke und Buttermilch) verfütterten die Bauern schließlich an ihr Vieh.

Schwarz-weiß Fotografie eines Traktors mit Dutzenden Milchkannen auf dem Anhänger, ca. 1950er Jahre - Heimat.Museum.Südniedersachsen
Abholung der Milchkannen in den 1950er/60er Jahren. Foto: M. Kruse
Die Ära der Milchböcke

Einige Jahre späten schlossen die Molkereien in Rittierode und Sievershausen. Die Milch musste nun nach Ahlshausen transportiert werden. Seit dieser Zeit erledigten Milchfuhrleute das Abholen und Anliefern der Milch für die Molkereien. Die Fuhrleute waren in Sievershausen Karl und Heinrich Beck, in Rittierode Meyer und Kahle und in Ahlshausen Albert Koch und in der Folge Karl Baumbach.
Um die Abholung zu erleichtern, bauten die Molkereigenossen Milchböcke vor ihren Höfen an die Straße. Täglich gegen 6:00 Uhr morgens stellten sie die Milch in Kannen auf dem Milchbock zum Abholen bereit. Bei jedem Wetter waren die „Milchfahrer“ unterwegs. Sie lieferten die frische Milch in der Molkerei ab und luden die leeren Kannen und die mit der Buttermilch zum Rücktransport auf.

Ende 1968 stellte auch die Molkerei in Ahlshausen ihren Betrieb ein. Die damals 66 Genossen mussten ihre Milch nun an die „Central-Molkerei Kreiensen“ liefern.
Dazu war eine größere Zugmaschine nötig. H. Meyer und F. Teutsch übernahmen die Milchlieferung aus 26 Dörfern der Umgebung nach Kreiensen. Aber nach nur 8 Jahren war auch hier der Betrieb unrentabel geworden und damit die Schließung der Molkerei unausweichlich.

Der Milchbock verliert seine Funktion

Ab 1977 holte ein Tankwagen die Milch ab und brachte sie nach Markoldendorf. Auch diese Molkerei schloss 1992. Danach wurde erst nach Hansano Milchhof in Alfeld geliefert, später nach Hansano Göttingen und zuletzt nach Isernhagen bei Hannover.
Da der Tankwagen nur alle 2 Tage kam, musste die Milch in der Zwischenzeit auf 3° C gekühlt werden. Das stellte viele Bauern vor ein Problem: Um diese Temperaturen zu erreichen und die Kühlkette einzuhalten, mussten sie neue kostspielige Kühlanlagen anschaffen. Unter anderem aus diesem Grund hielten immer weniger Landwirte Milchkühe. Als letzter Betrieb im Dorf schaffte Fam. Bretschneider Anfang der 2000er Jahre die Milchkühe ab. Heute gibt es also keine Milchkuh mehr in Ahlshausen-Sievershausen.

Die soziale Bedeutung der Milchböcke

Ein Milchbock wurde meistens von mehreren Nachbarn geteilt. Die vollen Kannen mussten um 6 Uhr morgens gebracht und die leeren gegen 10 Uhr wieder abgeholt werden. So hatte man einen Ort, an dem man sich täglich begegnen und schnacken konnte, ohne den „Arbeitsplatz“ zu verlassen.
Besonders für die Jugend war es ein unverfänglicher Treffpunkt. So berichtet eine heute 64-jährige Dame: „Wenn ich in den Ferien in Ahlshausen war, setzten wir uns oft abends auf den Milchbock und es dauerte nicht lange, dann fuhren auch schon die Jungs mit ihrem Moped oder Fahrrad vorbei, schauten und kamen auf ein „Gespräch“ zurück.“

Bericht: Brigitte Teutsch-Eberhardt, Kulturverein Ahlshausen-Sievershausen

*Quelle: Ahlshausen-Sievershausen Wissenswertes aus Vergangenheit und Gegenwart II, Hrsg. Kulturverein und Ortsrat, 2000

Der Wald und seine Geister

Die Kinder präsentieren ihre Waldgeistermasken von der Ferienpassaktion 2017 in Ahlshausen-Sievershausen
Die Kinder zeigen stolz ihre Waldgeistermasken. Foto: Kulturverein Ahlshausen-Sievershausen

Ferienpassaktion in Ahlshausen-Sievershausen

Im Sommer organisierte der Kulturverein Ahlshausen-Sievershausen mit dem Förderverein für Kinder- und Jugendprojekte Ferienpassaktionen für die Kinder aus dem Dorf und der Umgebung. Andrea-Beate Reiße vom Förderverein zeigte, wie man Handcreme mit Kräutern aus Wald und Wiese mischt. Kerstin Plenge und Elisabeth Losch vom Kulturverein luden die Kinder in die Heimatstube im alten Kalthaus ein.

„Der Wald und seine Geister“

Trotz des strömenden Regens fanden sich 12 Kinder ein. Unter dem Motto „Der Wald und seine Geister“ spielten die Kinder Tast- und Hörspiele und bastelten bunten Waldgeistermasken. Als der Regen endlich eine Pause einlegte, gestalteten sie im Garten „Waldgeister“, die später von ihren Familien besichtigt und bewundert werden konnten.
Dann legten auch die Kinder eine Pause ein. Sie verzehrten ihren Proviant auf dem gemütlichen „Oma-Sofa“ in der Guten Stube des Heimatmuseums.

Auch für das nächste Jahr sind Ferienpassaktionen geplant. Hierzu finden Sie zu gegebener Zeit Informationen in der lokalen Presse und auf diesem Blog!

Büchertausch und Klönschnack

Büchertausch und Klönschnack im Alten Kalthaus

Seit 3. August  2017 findet jeden 1. Donnerstag im Monat in der Zeit von 15:00 bis 17:00 Uhr in der Heimatstube Ahlshausen-Sievershausen (Altes Kalthaus) ein Büchertausch statt!

Dies ist ein Angebot für alle Leseratten und Bücherfreunde!

Jeder bringt ein Lieblingsbuch mit und tauscht es gegen das Buch einer anderen Person. Man kommt ins Gespräch über Bücher, Gott und die Welt und teilt seine Freude am Lesen mit Gleichgesinnten in gemütlicher Runde.

Hintergrundbild des Flyers: Emily Mathews

Jugendkulturprojekte

JUGENDKULTURPROJEKTE: VIELFALT IN DER FLÄCHE
Digitaler Aktionstag des Projekts KuBi Regio

Mit einem digitalen Flashmob machen die vielfältigen Einrichtungen der kulturellen Jugendbildung aus dem ländlichen Niedersachsen am Weltkindertag auf sich aufmerksam. Am 20. September posten und teilen sie Bilder und Videos aus ihren Projekten mit Kindern und Jugendlichen. Ziel des digitalen Aktionstages ist es, ein breites Publikum über die weitgefächerten Angebote der Einrichtungen kultureller Jugendbildung zu informieren. Alle Beiträge werden unter dem Hashtag #KuBi_Regio im Netz leicht zu finden sein und von den beteiligten Landschaften und Landschaftsverbänden auf ihren Internetpräsenzen gesammelt und geteilt.
Eine Welle bunter Bilder geht durch das Netz
Initiatoren der Aktion sind die vier Modellprojektteams des Programms „KuBi Regio“, die seit Herbst/Winter 2016/17 im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur ein Gesamtverzeichnis und ein Stimmungsbild der Kultureinrichtungen in ihren ländlichen Regionen erstellen.
Die Projektteams sind bei den Landschaften an den Standorten Meppen, Oldenburg, Göttingen und Stade angesiedelt. Ziel des Projektes ist die Stärkung von kulturellen Angeboten für Kinder und Jugendliche in ländlichen Gebieten mit zusätzlichem Fokus auf Digitalisierung und Integration.
Initiiert wurde „KuBi Regio“ vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und dem Fachbeirat Kulturelle Bildung. Es wird von der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung begleitet.

Kontakt:
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Niedersächsisches Ministerium
für Wissenschaft und Kultur
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Leibnizufer 9
30169 Hannover
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21682 Stade
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